Zimt ist eine Gewürzpflanze aber keine Heilpflanze.

Wunderbar für Weihnachtsplätzchen

Zimtsterne

Zimt ist eine Gewürzpflanze aber keine Heilpflanze. In den Jahren 2000 bis 2006 sind zwar einige Studien erschienen, deren Ergebnisse jedoch nicht die Aufnahme von Zimt unter die Heilpflanzen rechtfertigen. Insbesondere wird davor gewarnt, Zimt als Heilpflanze gegen Diabetes zu verwenden. Der Zimt verbreitet in der Küche einen wundervollen Geruch und verleiht dem Weihnachtsgebäck seinen unverwechselbaren Geschmack. Als Heilpflanze sollte Zimt jedoch nicht verwendet werden.

Alle Jahre wieder spielt Zimt während der Adventszeit eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieses Gewürzes bekommen nicht nur die Zimtsterne ihren unverwechselbaren Geschmack, beim Bäcker im Supermarktregal oder viel besser in der heimischen Backstube.

Als Zutaten für etwa 40 Zimtsterne benötigt man:

400 g gemahlene Mandeln, 400 g Puderzucker, 12 g Zimt, drei Eiweiß, ein bis zwei Teelöffel Bittermandelöl oder Mandellikör. Für den Teig mischt man Mandeln, 250 g Puderzucker und Zimt und gibt zwei Eiweiß und Mandellikör/Bittermandelöl hinzu. Dann wird alles verrührt und zu einem glatten Teig geknetet. Diesen rollt man portionsweise auf der mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche etwa einen Zentimeter dick aus und sticht daraus die Sterne aus. Für die Glasur schlägt man ein Eiweiß sehr steif und gibt weiterschlagend nach und nach 150 g Puderzucker zu. Mit der Glasur pinselt man die Sterne ein, bevor man sie im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 170 Grad Ober- Unterhitze 10 bis 15 Minuten bäckt.

Zuletzt überprüft am 5. Juli 2016